Gefahren

Auf so kleine wehrlose Tiere lauern viele Gefahren. Um dies zu verhindern, sollte man sie kennen:

1. Drinnen

  • Giftige Pflanzen (Gezüchtete Kaninchen können nicht zwischen giftig und ungiftig unterscheiden!)
  • Ungesundes Futter (Was schmeckt, wird leider gefressen ...)
  • Angeschlossene Kabel (Kaninchen knabbern alles an und können dann einen Stromschlag bekommen!)
  • Plastik (Ist nicht verdaulich, wird aber leider trotzdem immer wieder angeknabbert!)
  • Laminatboden (Sehr rutschig, Gefahr von Ausränkung der Beine)
  • Andere Haustiere (Kaninchen niemals mit anderen Haustieren alleine in der Wohnung lassen! In der Natur gehören Kaninchen ins Beuteschema von Katzen und Hunden!)
  • Schwere Gegenstände (Schwere Dinge, die leicht herunterfallen können, können Kaninchen erschlagen, da sie auch mal an etwas dranstoßen und das dann ins Wackeln gerät ...)

2. Draußen

  • Giftige Pflanzen (Gezüchtete Kaninchen können nicht zwischen gitftig und ungiftig unterscheiden!)
  • Plastik (Das unverdauliche Plastik kann auch draußen herumliegen ...)
  • Andere Tiere (Nicht nur Hunde und Katzen sind Feinde der Kaninchen, sondern auch größere Vögel, Marder, Ratten, usw.)
  • Menschen (Es wurden auch schon Kaninchen aus Außenställen von Menschen geklaut, um diese an Schlangen o.ä. zu verfüttern. Achtet also darauf, dass der Stall gut verschlossen ist!)
  • Insekten (Darauf achten, dass sich keine Wespennester o.ä. in der Nähe des Stalles befinden und die Kaninchen im Sommer keine Wespe mitfressen, die auf ihrem Apfelstückchen sitzt! Kaninchen können von nur einem Insektenstich sterben! 
  • Ein schmutziger Stall (Hier siedeln sich gerne Fliegen an und wenn die Kaninchen schmutzig sind, legen die Fliegen ihre Eier in die Kaninchen. Die Larven fressen die Tiere dann von innen auf.)

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